Botschaft der Republik Österreich
Jianguo Menwai, Xiushui Nanjie 5
Beijing 100600
Tel: (Vorwahl von Europa: 0086 10) 65 32 20 61 bzw. 65 32 15 05
Österreichische Botschaft in Beijing
Günstig und gut ist, was mit der Hand hergestellt wird. So zum Beispiel Schnitzereien, Innenglasmalereien, Malereien, Keramik, Porzellan, Handdrucke auf Seide, Lithographien, Email, Scherenschnitte. Zucht- und Süßwasserperlen sind günstig, doch sind die Schließen meist nur Silber vergoldet, weil Gold in China sehr teuer ist. Außerdem Kaschmirpullover, Schals, Kleider aus diesem Material (ca. 50% des österreichischen Preises), gestickte Abendkleider ab ca. 100 Euro, Seidenkleider und Wäsche und Seidenkrawatten, Seidenhemden, Blousons usw. Auch über chinesische Arzneimittel wie Tigerbalsam gegen Kopfweh und Gliederschmerzen, Narzissenöl, Gelee Royale, Ginsengpillen freut man sich daheim.
Spannung etwa wie in Österreich. In den meisten Hotels gibt es zumindest einen Stecker, welcher der europäischen Norm entspricht. Einen Adapter mitzunehmen mit Dreipol oder schmalen flachen Kontakten kann ratsam sein.
Die Hotels, in denen Sie absteigen, bieten ein reichhaltiges Buffetfrühstück, welches besser und reichhaltiger ist, als in den meisten unserer vergleichbaren Hotels. Auch der angebotene Kaffee ist heut schon passabel. Das Mittag- und Abendessen ist chinesisch und sicherlich besser, als in den meisten unserer Chinarestaurants. Mehrere Gänge – Fleisch, Gemüse, kommen auf den Tisch. Das Essen wird dort für Sie bestell, wo die Hygiene der Restaurants strikt kontrolliert wird.
In Ihrem Preis enthalten sind je ein Freigetränk zu den Hauptmahlzeiten d.h. Bier, Mineralwasser, Tee. Die Limonaden - außer es handelt sich um europäische oder amerikanische Marken - können wir Ihnen nicht raten, denn sie sind meistens nicht steril abgefüllt. Gut und bekömmlich ist hingegen der chinesische Rotdornsaft, der reich an Vitamin C ist. Auf den Märkten werden kandierte Rotdornfrüchte auf Stäbchen angeboten, die ebenfalls sehr gut schmecken.
Sollten Sie sehr vom Schwarzbrot abhängig sein, dann nehmen Sie sich Knäckebrot, Pumpernickel, Dosenbrot oder ähnliches ins Gepäck und eventuell noch eine Salami, wenn Sie heimatlichen Geschmack nicht missen wollen.
Nirgendwo in China Wasser aus der Leitung trinken. Kein Mineralwasser außerhalb des Hotels auf Straßenständen kaufen, denn es ist vielleicht nicht original abgefüllt!
Prost heißt in China ganbei d.h. "leeres Glas". Der Weinanbau wurde in der Provinz Shandong Anfang dieses Jahrhunderts vom Niederösterreicher Baron Babo eingeführt. Die Chinesen trinken allerdings mehr Bier und Schnäpse aus Getreide und Sorghum.
Wenn Sie in der Hotelbar trinken, dann passen Sie bei XO-Cognacs auf. Die kosten per Glas bis zu 23 Euro!
Keine militärischen Anlagen und oft auch nicht die Flughäfen. Dazu kommen die Innenräume der meisten Museen und Tempel. Fotofilme kann man problemlos erwerben. Schwierig ist es mit Dia-Filmen. Diese sollten von hier in ausreichender Zahl mitgenommen werden. Beim Fotografieren von Personen sollte man mit Gesten und einem Lächeln die Erlaubnis holen. So wie anderswo in der Welt auch schätzen es Chinesen nicht ohne Frage "abgeschossen" zu werden.
Währungseinheit ist der Yuan (RMB) zu 10 Jiao und 100 Fen.
1 Euro = ca. 10 Yuan. Yuan sind in Österreich bei den Banken nicht erhältlich. Gewechselt wird in den Hotels zu ausgehängten Kursen und auch in den meisten großen Ausländergeschäften. Sollte in einem der Hotels nicht gewechselt werden, dann kann man den chinesischen Reisebegleiter ersuchen, den Bus bei einer Bank vorbeifahren zu lassen. Mit den gängigen Kreditkarten kann man in China bezahlen. (Visa, American Express, Diners, Master), nicht mit Schecks. Auch Travellerschecks sind ungünstig einzulösen. Geld brauchen Sie für Konsumationen aus der Minibar, Telefon, Trinkgeld, persönliche Einkäufe.
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Nützlich können Impfungen gegen Paratyphus und Gelbsucht sein. Wenn Sie sich an die Speisen halten, welche von Ihrem Reisebüro angeboten werden, dann ist die Gefahr zu erkranken eher nicht vorhanden. Besser nicht von den Straßenständen essen, vor allem kein Eis von der Straße! Nehmen Sie die Pillen mit, die Sie regelmäßig zu nehmen haben. Ansonsten empfehlen sich: Mittel gegen Durchfall und Verstopfung, Halsweh- und Grippepulver (stellen Sie in der Nacht Ihre Klimaanlage im Zimmer auf niedrig oder schalten Sie sie ganz aus), Augen- und Ohrentropfen, ein Antibiotikum, Malariaprophylaxe (ev. für Hainan), Hautpilzsalbe, Hämmorhoidensalbe (bei Durchfall wichtig).
Ernstere Erkrankungen besser gleich de Reiseleiter melden. Die chinesischen Spitäler sind gut.
Schützen Sie sich mit Westen, die Sie leicht aus- und überziehen können, im Flugzeug, im Bus, im Hotel und Restaurant vor Klimaanlagen und mit Kopfbedeckung gegen die Sonne.
Legere und bequeme Kleidung, am besten aus Naturfasern mitnehmen, bequeme und trittfeste Schuhe. Es empfehlen sich auch Pullover oder Westen mitzunehmen.
Sollte man von Österreich her jemanden dringend erreichen müssen, so können Sie sich in deutscher Sprache mit folgender Nummer in Verbindung setzen: (0086)10-85 22 81 09 oder Handy: (0086)01370 111 5925. Dies ist die Nummer unseres Partners, des Staatlichen chinesischen Reisebüros. Es meldet sich Frau Zhao Ying (Tschao Jing) oder ein/e Kollege/in. Diese können Nachrichten der Gruppe weiterleiten.
Erledigen Sie am besten über die Rezeption Ihres Hotels. Achtung: Karten, die vor Ihnen daheim eintreffen sollen, von Peking aus aufgeben. Im Inland aufgegebene Post kann mehrere Wochen dauern. Bei der Adresse in Klammer "Europe" draufschreiben.
Die Fahrer sprechen meistens nicht ausländische Sprachen. Sie sind auch nicht bereit irgendwo zu warten. Wenn die Fahrtstrecke über 10 km ausmacht, wird es rasch teurer. Besser sich vom Hotel ein Taxi rufen lassen und vom Portier oder vom Reiseleiter die Destination in chinesischer Sprache sagen lassen. Wartezeit ist nicht sehr teuer und es ist nicht sicher, ob man von der Straße weg ein Taxi finden kann. Sollten Sie aber zum Peking-Hotel, dem Freundschaftsladen, oder einem ähnlichen Gebäude fahren, dann können Sie damit rechnen, dort wieder ein Taxi zu finden. Nehmen Sie unbedingt Ihr Hotelkärtchen mit der Adresse in chinesischer Sprache mit, wenn Sie allein ausgehen!
Ist in China dreimal so teuer wie hier. Es empfiehlt sich daher, daheim kurz anzurufen, die Zimmernummer anzugeben und um Rückruf bitten. Ohne Zimmernummer ist es ziemlich aussichtslos eine Verbindung zu bekommen, weil die Zentrale eines Hotels nicht in der Lage ist, die betreffende Person aus einer Gruppe herauszufiltern. Daher: kurze Bekanntgabe der Zimmernummer daheim und dann Rückruf mit Bekanntgabe der Zimmernummer in englischer Sprache. Die meisten Hotels haben Fax. Die Übermittlung ist ziemlich verlässlich.
Es hat sich auch in China die internationale Gewohnheit von einem Dollar pro Tag und Person eingebürgert - vorausgesetzt man war zufrieden. Für den Fall, dass man trotzdem etwas Persönlicheres schenken will, sind CDs mit klassischer oder Walzermusik ein willkommenes Geschenk. Trinkgeld im Hotel: nur an die Kofferträger.
Die chinesische Zeit ist der österreichischen in der Periode, zu der wir Sommerzeit haben, um sechs Stunden und ansonsten um sieben Stunden voraus. In ganz China gilt dieselbe Zeit.
Im Allgemeinen werden heutzutage keine Zollerklärungen mehr verteilt. Nach Beheben des Gepäcks gehen Sie einfach durch den grünen Kanal. Bei der Ausreise könnten Antiquitäten ein Problem bereiten, die Sie nicht in staatlich autorisierten Geschäften erworben haben und welche daher kein entsprechendes Siegel tragen. Bei der Rückwechslung von Yuan – was recht ungünstig ist - könnte eine Wechselquittung von der ausländischen Währung in Yuan verlangt werden.
Im Flugzeug folgt die Stewardess landing- und departure card aus. Für die Ankunft ist nur die landing d.h. die Ankunftskarte auszufüllen und in den Pass zu legen. Die departure card bis zur Ausreise aufheben, sie dann ausfüllen und bei der Passkontrolle abgeben.
Für Gruppen: Nach Eintreffen vor der Passkontrolle sich in einer Reihe nach dem Alphabet so wie im Sammelvisum gereiht anstellen und beim Schalter für Gruppen durchgehen.
Auf das Gepäck warten und mit dem Gepäck in die Ankunftshalle gehen, wo die chinesische Betreuung mit einer Tafel auf Sie wartet.
China-Informationen des Asienportals www.transasien.org
Weitere Informationen zu Shanghai des Portals Reiselinks.de
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